Solarstrom erzeugen, speichern und dann nutzen, wenn du ihn wirklich brauchst. Project Sun plant PV-Anlage, Batteriespeicher und intelligente Steuerung als ein abgestimmtes System – Beratung, Planung, Montage und Elektrotechnik aus einer Hand, in Österreich und Deutschland.
Eine Photovoltaikanlage mit Speicher besteht aus vier Bausteinen, die zusammenpassen müssen: PV-Module, Wechselrichter, Batteriespeicher und die Steuerung, die entscheidet, wohin der Strom fließt. Wir legen sie gemeinsam aus – nicht nacheinander.
Das ist der Unterschied zu einer Anlage, die erst Jahre später einen Speicher bekommt: Anlagenleistung, Speichergröße, Zählerplatz und Notstromfähigkeit stimmen von Anfang an zusammen. Das spart Umbauten, Doppelarbeit und einen zweiten Montagetermin.
PV-Module: erzeugen den Strom auf deinem Dach – ausgelegt nach deinem Verbrauch, nicht nach freier Fläche.
Wechselrichter: macht aus Gleichstrom nutzbaren Haushaltsstrom und steuert den Speicher mit.
Batteriespeicher: hält den Mittagsüberschuss bis zum Abend und in die Nacht.
Energiemanagement: verteilt den Strom auf Haushalt, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox.
Ohne Speicher wandert der Mittagsüberschuss ins Netz – und abends kaufst du Strom zurück. Mit Speicher bleibt ein deutlich größerer Teil im Haus. Wie groß der Sprung bei dir ausfällt, hängt vom Verbrauchsprofil ab; wir rechnen es mit und ohne Speicher durch.
Der Strom steht dann bereit, wenn Licht, Küche und Fernseher laufen – nicht nur zur Mittagszeit.
Jede selbst genutzte Kilowattstunde musst du nicht zum Haushaltstarif einkaufen.
Heizung und Warmwasser laufen bevorzugt aus eigenem Strom, gesteuert über das Energiemanagement.
Die Wallbox lädt bevorzugt aus Überschuss oder aus dem Speicher statt aus dem Netz.
Je höher dein Eigenverbrauch, desto weniger trifft dich eine Strompreisänderung.
Erzeugung, Speicherstand und Verbrauch siehst du in einer App – belegt statt gefühlt.
PV-Leistung und Speichergröße müssen gemeinsam zu deinem Stromverbrauch passen. Ein zu großer Speicher wird nie richtig leer und erhöht nur die Investition, ein zu kleiner begrenzt deinen Eigenverbrauch.
Wir rechnen mit deinen echten Verbrauchsdaten statt mit Faustformeln – und berücksichtigen, was später dazukommt: Wärmepumpe, E-Auto oder eine Erweiterung der Anlage.
Abend- und Nachtverbrauch: wie viel Strom du außerhalb der Sonnenstunden brauchst.
Anlagenleistung: wie viel Überschuss überhaupt zum Laden übrig bleibt.
Künftige Verbraucher: Wärmepumpe, Wallbox, Klimagerät oder Pool.
Notstromwunsch und Förderung: was im Ernstfall weiterlaufen soll – und in Österreich die Förderung pro nutzbarer Kilowattstunde.
Pauschalpreise helfen dir nicht weiter. Der Gesamtpreis hängt von PV-Leistung, Speichergröße, Dach, Elektroinstallation, Notstromfunktion und gewünschter Steuerung ab. Wir erstellen deshalb ein individuelles Komplettangebot, in dem jede Position nachvollziehbar ist.
Wie viel kWp sinnvoll sind, ergibt sich aus deinem Verbrauch – nicht aus der freien Dachfläche.
Der größte Kostenblock nach den Modulen – und der mit dem stärksten Einfluss auf den Eigenverbrauch.
Neigung, Deckung, Verschattung und Zugänglichkeit bestimmen den Aufwand auf dem Dach.
Zählerplatz, Verteiler und Leitungswege – in älteren Häusern kommt hier oft Arbeit dazu.
Notstromfunktion und Energiemanagement sind Entscheidungen, keine Automatik.
Zuschüsse und steuerliche Regelungen unterscheiden sich in Österreich und Deutschland.
Eine PV-Anlage erzeugt Strom. Erst die Steuerung sorgt dafür, dass möglichst viel davon im Haus bleibt. Sie entscheidet laufend, ob der Strom in den Haushalt, in den Speicher, in die Wärmepumpe oder ins Auto geht.
Ein Batteriespeicher bedeutet nicht automatisch Strom bei Netzausfall. Die Notstromfunktion muss geplant, installiert und abgesichert werden – am einfachsten gleich beim Neubau der Anlage.
Nur wichtige Stromkreise oder das halbe Haus? Das entscheidet über Technik und Kosten.
Die Varianten unterscheiden sich in Umschaltzeit und Aufwand. Wir erklären den Unterschied vor der Entscheidung.
Nachträglich bedeutet meist Eingriffe am Zählerplatz. Mitgeplant ist es ein Bauteil mehr, kein zweites Projekt.
Fördermöglichkeiten für Photovoltaik und Speicher unterscheiden sich zwischen Österreich und Deutschland, zwischen Bundesländern und von Jahr zu Jahr. Wir prüfen, was zum Zeitpunkt deines Projekts tatsächlich gilt.
Wir stellen Anträge, halten Fristen ein und zeigen dir passende Finanzierungsvarianten – damit du die Gesamtrechnung siehst und nicht nur den Angebotspreis.
Prüfen: welche Bundes-, Landes- und Netzbetreiber-Programme für dich infrage kommen.
Rechnen: was die Anlage mit und ohne Förderung über die Laufzeit bedeutet.
Beantragen: wir übernehmen die Antragstellung und behalten die Fristen im Blick.
Finanzieren: auf Wunsch mit Finanzierungsvariante statt Einmalzahlung.
Schritt 01 — Erstgespräch
Wir schauen uns an, wie du wohnst und wie du Energie verbrauchst: Dach, Verbrauch, Heizung, Auto, Pläne für die nächsten Jahre. Daraus ergibt sich, wie groß Anlage und Speicher sinnvollerweise werden.
Schritt 02 — Entscheidung
Du bekommst ein nachvollziehbares Komplettangebot für PV-Anlage, Speicher und Steuerung – inklusive Förderungen, die für dich in Frage kommen, und einer Finanzierungsvariante, wenn du sie möchtest.
Schritt 03 — Umsetzung
Unsere eigenen Montageteams setzen die Anlage um, unsere Elektrotechniker binden Speicher, Zählerplatz und Netzanschluss an. Ein Ansprechpartner bleibt derselbe – von der Planung bis zum letzten Handgriff.
Schritt 04 — Inbetriebnahme
Wir nehmen das System in Betrieb, erklären dir die App und stellen das Energiemanagement auf deinen Alltag ein. Danach bleiben wir erreichbar: Service, Garantie, Optimierung, Erweiterung.
Anlagen, die wir geplant, montiert und in Betrieb genommen haben – in Österreich und Deutschland.
























PV-Leistung und Speichergröße müssen gemeinsam zu deinem Stromverbrauch passen. Dabei berücksichtigen wir nicht nur den heutigen Bedarf, sondern auch mögliche Verbraucher wie Wärmepumpe oder E-Auto.
Entscheidend ist vor allem, wie viel Strom du außerhalb der Sonnenstunden benötigst. Ein zu großer Speicher erhöht unnötig die Investition, ein zu kleiner kann deinen Eigenverbrauch begrenzen.
Der Gesamtpreis hängt unter anderem von PV-Leistung, Speichergröße, Dach, Elektroinstallation, Notstromfunktion und gewünschter Steuerung ab. Wir erstellen deshalb ein individuelles Komplettangebot.
Besonders interessant ist die Kombination, wenn ein relevanter Teil des Stromverbrauchs am Abend oder in der Nacht anfällt. Wir vergleichen für dich die Wirtschaftlichkeit mit und ohne Speicher.
Ja, wenn das System entsprechend geplant und installiert wird. Ein Batteriespeicher allein bedeutet noch nicht automatisch eine Notstromversorgung.
Bei modularen Systemen häufig ja. Wir berücksichtigen mögliche spätere Anforderungen bereits bei der Planung.
Ja. Genau deshalb planen wir PV und Speicher nicht isoliert, sondern als Grundlage eines erweiterbaren Energiesystems.
Die Möglichkeiten unterscheiden sich zwischen Österreich und Deutschland und können sich ändern. Wir prüfen deshalb die zum Projektzeitpunkt relevanten Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten.
Im Beratungstermin klären wir, was auf dein Dach passt, wie groß der Speicher sein sollte und was das Ganze bei dir wirklich bringt – nachvollziehbar gerechnet, ohne Pauschalversprechen.
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