Wallbox für zuhause – E-Auto intelligent laden

Zuhause laden ist bequemer und günstiger als an der Säule. Und wenn die Wallbox mit deiner Photovoltaikanlage zusammenarbeitet, fährst du mit Strom vom eigenen Dach.

Überschuss statt
Netzstrom.

Dein Auto steht die meiste Zeit. Genau das ist der Vorteil: Es kann laden, wenn Strom da ist – nicht wenn du gerade an der Säule stehst. Das Energiemanagement erkennt Überschuss und startet den Ladevorgang automatisch.

Willst du morgens auf jeden Fall eine bestimmte Reichweite haben, hat das Vorrang: Dann wird nachts nachgeladen, bevorzugt in günstigen Stunden.

Modus 1 – Nur Überschuss

Geladen wird ausschließlich mit Strom, der sonst ins Netz gehen würde.

Modus 2 – Mindestladung garantiert

Bis zu einem eingestellten Stand wird immer geladen, darüber nur mit Sonne.

Modus 3 – Volle Leistung

Wenn es schnell gehen muss: laden mit maximal verfügbarer Leistung.

Dein Auto tankt voll,
während du schläfst.

Was wir für dich installieren

Eine Wallbox ist eine Elektroinstallation, keine Steckdose. Wir machen sie komplett – von der Leitung bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber.

11 kW Ladeleistung

Der Standard für Zuhause: dreiphasig, netzverträglich, in einer Nacht ist praktisch jedes Auto voll.

Fachgerechte Installation

Leitungsverlegung, Absicherung, Fehlerstromschutz, Erdung – ausgeführt von unseren eigenen Elektrotechnikern.

Anmeldung inklusive

Ladeeinrichtungen sind beim Netzbetreiber zu melden. Das übernehmen wir mit.

PV-Anbindung

Verbindung mit Wechselrichter und Energiemanagement, damit Überschussladen wirklich funktioniert.

DC-Laden am Speicher

Beim SigenStor lässt sich ein DC-Ladepunkt direkt am Speicherturm ergänzen – effizient und ohne zweites Gerät an der Wand.

Zugang & Abrechnung

Auf Wunsch mit Zugangsschutz und Verbrauchserfassung – wichtig bei Firmenwagen oder mehreren Nutzern.

Von der Garage bis
zum Firmenparkplatz.

Mehrere Ladepunkte für Betriebe

Für Firmenparkplätze planen wir Ladeinfrastruktur mit Lastmanagement – damit nicht alle Autos gleichzeitig die Anschlussleistung sprengen.

Damit die Wallbox
Sonne tanken kann.

Häufige Fragen zur Wallbox

Für Zuhause sind 11 kW fast immer die richtige Wahl: Das Auto steht ohnehin über Nacht, viele Modelle laden ohnehin nicht schneller, und die Netzanmeldung ist einfacher. 22 kW ist eher ein Thema für Betriebe.

Ja. Voraussetzung ist eine Wallbox, die sich steuern lässt, und ein Energiemanagement, das den Überschuss kennt. Beides planen wir gemeinsam – dann lädt dein Auto bevorzugt mit Sonne.

Selbstverständlich. Wir installieren Wallboxen auch ohne Photovoltaik – und planen sie so, dass eine Anlage später problemlos dazukommen kann.

In vielen Fällen ist es ein Termin. Länger wird es, wenn Leitungen über größere Distanzen verlegt oder der Zählerplatz angepasst werden muss. Was zu tun ist, sehen wir beim Vor-Ort-Termin.

Förderungen für Ladeinfrastruktur gibt es je nach Land, Bundesland und Gemeinde in unterschiedlicher Form – teils als Zuschuss, teils über Kredite. Wir prüfen, was in deinem Fall aktuell verfügbar ist.

Ab wann tankst du eigenen Strom?

Wir schauen uns Garage, Zählerplatz und Leitungsweg an und sagen dir, was möglich ist.